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Senioren- und Pflegeheime: Kreis Borken
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Senioren- und Pflegeheime

Vollstationäre Pflege in einem Senioren- und Pflegeheim ist dann eine Alternative, wenn häusliche oder teilstationäre Pflege wie Tages- oder Nachtpflege nicht möglich sind. Manchmal ist die Pflege zuhause nicht sicherzustellen, dann sollte über einen Umzug in ein Pflegeheim nachgedacht werden.

Vorrangig sind die Kosten für die stationäre Einrichtung aus den Leistungen der Pflegeversicherung und Einkommen und Vermögen zu decken. Reicht dieses nicht aus, ist die Kreisverwaltung Borken Ihr Ansprechpartner für Hilfen bei Pflegebedürftigkeit in Einrichtungen. Diese Hilfen können in Form von Pflegewohngeld und Sozialhilfe gewährt werden.

Es gibt 46 Pflegeheime im Kreis Borken mit rund 3.100 Plätzen.

Alle Pflegebedürftigen haben die freie Wahl des Pflegeheims. Auch wenn die Pflegebedürftigen auf Sozialhilfe angewiesen sind, darf der Sozialhilfeträger nicht die Auswahl des Pflegeheims vorschreiben und womöglich auf ein günstigeres Pflegeheim verweisen. Bevor Sie eine Auswahl treffen, können sie sich verschiedene Einrichtungen anschauen und vor Ort das Gespräch suchen. Beachten sie dabei unterschiedliche Kriterien und lassen sie sich nicht nur vom ersten Eindruck leiten.

  • Preis
  • Wohnortnähe
  • bauliche Substanz
  • Bekannte Mitbewohner
  • Atmosphäre
  • Doppel- oder Einzelzimmer
  • Bekannte Mitarbeiter
  • Spezielle Qualifizierungen
  • Freizeitangebote
  • ...

Im Internet auf der Seite pflegelotse.de können Sie die Ergebnisse der MDK Prüfungen einsehen.

Hier können Sie die Ergebnisberichte der Heimaufsicht einsehen.

 

Beachten Sie, dass es nicht immer sofort möglich ist, ein Zimmer in dem Pflegeheim Ihrer Wahl zu bekommen. Möglicherweise muss ein erneuter Umzug oder späterer Einzug in Kauf genommen werden.

Bei der Auswahl eines Pflegeheims sind unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen:

  • Lage der Einrichtung: Leben Angehörige in der Nähe?
  • Ambiente der Einrichtung: Ist das Haus sauber, hell, wohnlich?, Gibt es einen Garten oder eine Terrasse? Gefällt das Zimmer (Größe/Mobiliar/Bad)?
  • Sind Ihnen die Mitarbeiter in der Einrichtung sympathisch?
  • Welche Freizeitangebote werden angeboten?
  • Wie ist die Verpflegung?
  • Wann steht ein freier Platz zur Verfügung?
  • Wie hoch sind die monatlichen Kosten?

Eine Checkliste für die Auswahl eines Pflegeheims finden sie hier:

Das Land NRW plant den Aufbau einer Plattform über freie Heimplätze. Hier können Sie künftig sehen, wo freie Pflegeheimplätze zur Verfügung stehen. Bis dahin bleibt Ihnen leider nur die Möglichkeit selbst bei den Einrichtungen freie Plätze zu erfragen.

Hier können Sie errechnen, welche Kosten für die Einrichtungen im Kreis Borken auf Sie zukommen. Hierzu geben Sie bitte das Einkommen des Pflegebedürftigen ein und treffen eine Auswahl eines Pflegeheims. Die Pflegeheime sind nach Orten sortiert. Somit haben Sie die Möglichkeit die Preise aller Einrichtungen im Kreis Borken zu vergleichen und können ersehen, welche Kosten monatlich übrig bleiben. Die Entgelte der Einrichtungen sind immer aktuell eingepflegt.

Seit dem 01.01.2017 sind die für die Bewohner entstehenden Kosten bei den Pflegegraden 2 – 5 identisch. Es gilt für jedes Pflegeheim den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil. Das bedeutet, dass bei einem höheren Pflegegrad der Heimbewohner keine höheren Kosten anfallen.

Über den folgenden Link gelangen Sie zum Heimkostenrechner:

Anleitung zur Nutzung des Heimkostenrechners:

Zur Berechnung der Heimkosten können sie den Heimkostenrechner nutzen. Die Berechnung beruht auf aktuellen Preisen der Einrichtungen, ist jedoch nur in Verbindung mit einem Bescheid des Kreises Borken, Fachbereich Soziales, verbindlich. Gehen Sie wie folgt vor:

  • Wählen Sie als erstes aus dem drop-down Menü ein Pflegeheim.
  • Geben Sie ihre monatlichen Einkünfte vollständig ein.
  • Bei der Raum-Kategorie geben Sie eine 1 oder eine 2 ein. In der Regel entspricht das einem Einzel- oder einem Doppelzimmer. Es gibt jedoch auch Einrichtungen, die Zimmer in unterschiedlichen Größen (und somit unterschiedlichen Kategorien) anbieten.
  • Beim Grundsicherungsanspruch tragen Sie ein "j" für "Ja" und ein "n" für "Nein" ein.
  • Liegt bei Ihnen das Merkmal "G" im Schwerbehindertenausweis vor, tragen Sie bei Grundsicherungs-Merkmal ein "j" für "Ja" ein. Ansonsten "n" für "Nein".
  • Der Barbetragsanspruch entfällt bei Blindengeldempfängern, dann ist "n" für "Nein" einzutragen. Ansonsten tragen Sie "j" für "Ja" ein.

Das Berechnungsergebnis können Sie sich in zwei Varianten anzeigen lassen. Übersicht 1: Hochformat, Übersicht 2: Querformat.

Bitte beachten Sie, dass bei fehlender Pflegebedürftigkeit und bei Pflegegrad 1 kein Pflegewohngeld und keine Sozialhilfe gezahlt wird.

Bei einem vollstationären, dauerhaften Aufenthalt in einem Alten- und Pflegeheim stellt die Einrichtung Investitionskosten in Rechnung. Kann die pflegebedürftige Person diese Kosten nicht selbst tragen, besteht die Möglichkeit, auf Antrag Pflegewohngeld zu erhalten.

Pflegewohngeld deckt die Investitionskosten des Pflegeheims, also die Kosten, die mit der Herstellung, Anschaffung und Instandsetzung von Gebäuden entstehen. Die Investitionskosten sind in jeder Einrichtung unterschiedlich hoch. Der Antrag auf Pflegewohngeld wird in der Regel von der Einrichtung mit Zustimmung der pflegebedürftigen Person gestellt. Stellt die Einrichtung keinen Antrag, kann die pflegebedürftige Person oder ihr gesetzlicher Vertreter/Bevollmächtigter dies tun.

Rechtsgrundlage für die Gewährung von Pflegewohngeld ist das Alten- und Pflegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (APG NRW). Bitte beachten Sie, dass diese Regelung nur für Bewohnerinnen und Bewohnern von Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen gewährt wird. Lebt der Pflegebedürftige z. B. in Niedersachen in einer Pflegeeinrichtung, wird kein Pflegewohngeld gewährt.

Pflegewohngeld wird nur dann gewährt,

  • wenn die Heimbewohner pflegeversichert sind und mindestens Pflegegrad 2 haben und
  • wenn Einkommen und Vermögen der Heimbewohner nicht ausreichen, um die Investitionskosten ganz oder teilweise zu begleichen.

Bei der Gewährung von Pflegewohngeld stehen den Antragstellern folgende Vermögensfreibeträge zu:

  • Bei Alleinstehenden: 10.000 €
  • Bei Verheirateten/Lebenspartnern: 15.000 €.

Vermögen oberhalb dieser Freigrenzen ist einzusetzen, bevor Pflegewohngeld gewährt werden kann.

Zudem kann Vermögen aus Sterbegeldversicherungen bzw. Bestattungsvorsorgeverträgen geschützt sein. Einzelheiten hierzu sind dem Merkblatt "Bestattungsvorsorgeverträge und Sterbegeldversicherungen" zu entnehmen:

Wird ausschließlich Pflegewohngeld beim Kreis Borken beantragt, können die Kinder der pflegebedürftigen Person nicht zu Unterhaltsleistungen herangezogen werden.

Sozialhilfe erhält nicht, wer sich selbst helfen kann.

Selbsthilfe erfolgt durch

  • den Einsatz von eigenem Einkommen und Vermögen
  • die Realisierung vorrangiger Ansprüche
    • vertraglicher Art
    • gesetzlicher Art

 

Geschütztes Vermögen in der Sozialhilfe:

Seit dem 01.04.2017 gelten folgende Vermögensfreigrenzen:

5.000 € für Alleinstehende (vorher 2.600 €)

10.000 € für Verheiratete (vorher 3.214 €)

Zudem ist die Bestattungsvorsorge in Höhe von 5.600 € je Partner geschützt. Anerkannt werden nur Bestattungsvorsorgeverträge oder Sterbegeldversicherungen ohne Ablaufdatum.

Antrag auf Sozialhilfe

Einen Sozialhilfeantrag können Sie bei Ihrer Stadt oder Gemeinde stellen. Diese Kontaktdaten finden Sie hier

Sie können den Antrag auch im Fachbereich Soziales des Kreises Borken stellen. Diese Kontaktdaten finden Sie hier.